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Webdesign – Die Kunst des Internets
Die Kunst, Webseiten zu erstellen, nennt sich Webdesign. Und wie bei jedem anderen Handwerk auch, muss man es erlernen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, jedoch sollte jedem guten Webdesigner eins klar sein: Er muss als erstes die Fachsprache beherrschen. Diese nennt sich “Hypertext Mark-up Language”, besser bekannt als Kürzel “HTML”. Sie ist sozusagen die internationale Fachsprache, die das Internet versteht.
Durch HTML werden die verschiedenen Elemente einer Webseite, also zum Beispiel Text und Grafiken angeordnet. Internetzugriffsprogramme, sogenannte “Browser”, wie Internet Explorer oder Mozilla Firefox, verstehen diese Sprache und sorgen für die Darstellung.
Um eine erste Vorstellung zu erhalten, wie ein HTML-Dokument aussieht, kann man sich zunächst den Quelltext einer Internetseite anschauen, indem man im Browser mit der rechten Maustaste klickt und “Seitenquelltext anzeigen” anklickt. All diese Elemente sind dafür verantwortlich, dass der Nutzer auf dem Bildschirm etwas sieht.
Man erkennt viele Elemente, die jeweils in Spitzklammern gefasst sind. Das sind sogenannte Tags. Hier ein Beispiel:
. img gibt an, dass es sich hierbei um ein Bild handelt, abgeleitet vom englischen Wort “image”. Src ist die Abkürzung von Source, also Quelle und beschreibt die Datei, die eingebunden werden sollen. height und width stehen für Höhe und Breite und werden in Pixeln angegeben. Man merkt also, Webdesign erfordert einiges an Wissens, welches sich aber durchaus aneignen lässt.
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